Brüssow

Fläche 101,2 km²
Einwohner 2.350 (30. Juni 2005)
Bevölkerungsdichte 23 Einwohner/km²
Höhe 47 m über NN
Postleitzahl 17326
Vorwahl 039742
Kfz- Kennzeichen UM
Stadtgliederung 16 Gemeindeteile
Website www.amt-bruessow.de

Stadtkirche

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Brüssow ist die nordöstlichste Stadt der Uckermark und Verwaltungssitz des Amtes Brüssow. Der Name Boryssowe auf dem der heutige Name zurück zu führen ist slawischen Ursprungs und sagt aus das hier ein Mann mit Namen Borisch oder Boris gesiedelt hat.

Geschichte

1259 erste urkundliche Erwähnung Stadtrecht verliehen da an wichtiger Handelstrasse Stettin - Berlin  gelegen. Die Urkunde stellte der Ritter Heinrich von Stegelitz aus.
1618 - 1648 Brüssow verlor fast die gesamten Einwohner und konnte sich von den folgen des 30jährigen  Krieges nur schwer erholen.
1830 - 1890 Auf  Grund der hohen Armut in der Stadt und Umgebung wandern viele Einwohner nach Amerika aus, wo es heute noch Orte mit nachfahren der Brüssower gibt
1935 wurde die einst preußisch-königliche Domäne dem Generalfeldmarschall August von Mackensen übergeben und zum Erbhof erklärt.
1952 mit der Abschaffung der Länder in der DDR gehörte nun Brüssow zum Kreis Pasewalk im Bezirk Neubrandenburg.
1992 nach Bürgerentscheid Rückkehr ins Land Brandenburg

Sehenswürdigkeiten               

  Stadtkirche am Marktplatz
  Heimatmuseum in der ehemaligen Altlutheraner Kirche
  Das bedeutendste steinzeitliche Gräberfeld der Uckermark liegt im Randowtal zwischen Wollschow und Bagemühl ( Hünengräber

Gewässer

  Brüssower See  34,6 ha
  Menkiner See  27,5 ha
  Ganznowsee  14,7 ha
  Randow Nebenfluss der Uecker

Marktplatz

 

 

Ortsteile

Bagemühl - Brüssow - Grünberg - Woddow - Wollschow - Battin - Butterholz - Frauenhagen - Grimme, Hammelstall - Klausthal - Menkin - Moor - Petersruh - Stramehl - Trampe.